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Wir haben hier einen Parkinson-Selbsttest mit einfachen Fragen für Sie zusammengestellt. Damit können Sie einen ersten Eindruck gewinnen, ob Ihre Beschwerden von der neurodegenerativen Erkrankung herrühren könnten oder nicht. Eine fundierte Diagnose kann jedoch nur ein spezialisierter Arzt oder eine Fachärztin stellen.
Unser Parkinson-Selbsttest kann Ihnen sagen, ob Sie mit Ihren Symptomen, sofern Sie welche bei sich bemerken, einen Arzt oder eine Ärztin aufsuchen sollten. Beantworten Sie viele Fragen oder gar alle mit “ja”, sollten Sie sich von einem Arzt oder einer Ärztin gründlich untersuchen lassen. Denn dann liegt eine Vielfalt an Symptomen vor, die für Morbus Parkinson sprechen könnten. Beantworten Sie nur wenige oder keine der Fragen mit “ja” ist die Diagnose Parkinson eher unwahrscheinlich oder praktisch ausgeschlossen.
Unser Test klopft zum Beispiel auch mögliche erste Anzeichen von Parkinson ab, die sich oft schon sehr früh, also noch vor dem Eintritt der typischen Symptome, unbemerkt ins Leben der Betroffenen einschleichen.
Symptome können auch andere Ursache haben Psychische Beschwerden wie Abgeschlagenheit und Konzentrationsstörungen oder auch Probleme mit der Verdauung, der Blase oder den Augen müssen nicht zwingend eine Parkinson-Diagnose bedeuten. Auch ein Zittern der Hand kann etwa durch eine untrainierte Muskulatur oder einen Vitalstoffmangel ausgelöst werden. Es ist auch möglich, dass Symptome wie ein zunehmend geringer Bewegungsumfang oder ein nachlassender Geruchssinn auf das Alter zurückgeführt werden können. Jedoch ist dies eben nicht immer der Fall. Um abschließende Gewissheit zu erlangen, gehen Sie bei Beschwerden, die Ihnen oder Ihren Angehörigen auffallen, zeitnah zu einem Arzt oder einer Ärztin.
Psychische Beschwerden wie Abgeschlagenheit und Konzentrationsstörungen oder auch Probleme mit der Verdauung, der Blase oder den Augen müssen nicht zwingend eine Parkinson-Diagnose bedeuten. Auch ein Zittern der Hand kann etwa durch eine untrainierte Muskulatur oder einen Vitalstoffmangel ausgelöst werden. Es ist auch möglich, dass Symptome wie ein zunehmend geringer Bewegungsumfang oder ein nachlassender Geruchssinn auf das Alter zurückgeführt werden können. Jedoch ist dies eben nicht immer der Fall. Um abschließende Gewissheit zu erlangen, gehen Sie bei Beschwerden, die Ihnen oder Ihren Angehörigen auffallen, zeitnah zu einem Arzt oder einer Ärztin.
Sie haben mehrere oder (fast) alle Fragen mit “ja” beantwortet? Dann ist es wichtig, dass Sie zeitnah einen Arzt oder eine Ärztin aufsuchen, denn auch unser Selbsttest kann keinen Arztbesuch und keine gesicherte ärztliche Diagnose ersetzen. Doch welcher Arzt ist zur Diagnostik der richtige? Da es sich bei Parkinson um eine neurologische Krankheit handelt, sind Sie beim Facharzt für Neurologie (Neurologe / Neurologin) gut aufgehoben. Doch als erste Anlaufstelle gilt auch hier Ihr Hausarzt oder Ihre Hausärztin. Denn diese:r kann einschätzen, ob Neurolog:innen für Sie die richtigen Ansprechpartner:innen sind und wird Ihnen eine Überweisung für eine entsprechende Facharztpraxis ausstellen.
Der Neurologe oder die Neurologin wird mit Ihnen diverse Testungen und Untersuchungen durchführen. Folgende Möglichkeiten stehen Mediziner:innen zur Verfügung, um die Parkinson-Krankheit zu diagnostizieren oder sie auszuschließen: