Sicher und selbstständig wohnen mit Parkinson

Motorische Symptome wie Bewegungsverlangsamung, Zittern und Muskelsteifigkeit sind nicht nur typisch für die Parkinson-Krankheit, die teilweise unkontrollierten Bewegungen können das Leben in den eigenen vier Wänden enorm erschweren. Nach der Diagnose können sich Betroffene daher zurecht die Frage stellen, ob sie mit Parkinson überhaupt zu Hause wohnen bleiben können. Die gute Nachricht: In der Regel ist dies für lange Zeit möglich. Dafür kann es erforderlich sein, die Wohnräume jedoch Parkinson-gerecht umgestaltet werden – ob Wohnzimmer, Küche, Bade- oder Schlafzimmer.

Was also gibt es bei der Anpassung des Wohnraums zu beachten? Wie lässt sich die Mobilität in den eigenen vier Wänden verbessern? Hier erfahren Sie, wie Sie Ihr Zuhause so umgestalten können, dass Sie dort sicher und selbstständig leben können.

Sichere Wohnraumgestaltung bei Parkinson: Darauf kommt es an!

Die eigenen vier Wände sind selten altersgerecht und barrierefrei konzipiert. Doch mit der Diagnose Parkinson ändert sich vieles im Leben Betroffener – so auch die Art, wie sie in Zukunft sicher und möglichst lange selbstständig wohnen können. Auch wenn sich Parkinson im frühen Stadium oft noch nicht so stark auf den Alltag und das Leben auswirkt, kommen Patient:innen bei der stetig fortschreitenden Erkrankung irgendwann an den Punkt, an dem etwas in der Wohnung – zur eigenen Sicherheit – verändert werden muss.
Mit schon einfachen Umbaumaßnahmen und regelmäßigen Anpassungen an den Wohnraum lässt sich viel bewirken. Das oberste Ziel ist es, so lange wie möglich in der vertrauten Umgebung mit Parkinson zu leben. Dabei stehen die individuellen, veränderbaren Bedürfnisse des Betroffenen immer im Vordergrund.

Parkinson-gerechte Wohnräume: Sturzprophylaxe besonders wichtig!

Die oberste Priorität für Parkinson-gerechte Wohnräume und damit für ein sicheres und selbstständiges Leben ist die Sturzprophylaxe. Bei Parkinson treten oft Gangstörungen auf, wie z. B. ein schlurfender, kleinschrittiger Gang, eine instabile Haltung (posturale Instabilität) und eine Gangunsicherheit. Auch ein sogenanntes Freezing (plötzliches Einfrieren der Bewegung) gehört zu den Symptomen im späteren Krankheitsverlauf. Alle diese Symptome gehen mit einem erhöhten Risiko für Stürze einher. Entfernen Sie dafür unbedingt alle Sturz- und Stolperfallen, die sich in Ihrer Wohnung befinden und bringen Sie an wichtigen Stellen Halterungen zum Festhalten an.

Stürze zu vermeiden, ist wohl die wichtigste Maßnahme für ein sicheres und selbstständiges Leben mit Parkinson. Denn meistens sind es Stürze und die damit einhergehenden Knochenbrüche, die Betroffenen die Selbstständigkeit in den eigenen vier Wänden nehmen. Gestalten Sie alle Ihre Wohnräume daher sicher und barrierefrei um. Die drei wichtigsten Maßnahmen für den ersten Schritt sind:

  1. Stolperfallen entfernen: Typische Stolperfallen, die unbedingt entfernt werden sollten, sind wellige oder rutschige Teppiche oder Läufer, herumliegende elektrische Kabel, jegliche Unebenheiten im Fußboden und unebene Übergänge zum Balkon oder zur Terrasse. Um Teppiche zu befestigen, verwenden Sie rutschfeste Unterlagen oder tragen Sie entsprechende, rutschfeste Socken und Schuhe. Unebenheiten im Fußboden oder Höhenunterschiede (Stufen) sollten Sie aus dem Weg schaffen, indem Sie spezielle barrierefreie Übergänge wie Rampen anbringen.
  2. Treppen und Stufen sicher überwinden: Ideal für Parkinson-Patient:innen sind stufenlose Wohnräume und ein Aufzug, um die Wohnung zu erreichen. Ansonsten sollten an beiden Treppenstufen Handläufe oder ein Treppenlift für mehr Sicherheit sorgen. Unebene Stufen oder glatte Treppen sollten außerdem repariert beziehungsweise mit rutschfesten Belägen versehen werden, um ein Stolpern zu verhindern.
  3. Beleuchtung anbringen: Eine gute Beleuchtung in allen Wohnräumen ist das A und O, um das Sturzrisiko zu vermeiden. Bringen Sie Lampen so an, dass sie den Flur und die Wege von einem Zimmer in das andere gut ausleuchten. So können Ihnen Stolperfallen in der Nacht, z. B. auf dem Weg zur Toilette oder wenn Sie abends die Haustür öffnen wollen, nichts anhaben. Achten Sie darauf, dass Sie die Lichtschalter gut erreichen können und die Schalter leicht zu bedienen sind. Im Idealfall lassen Sie sich Bewegungsmelder einbauen.

Barrierefreies Wohnen ohne Stolperfallen

Lange selbstbestimmt zu Hause wohnen zu können – dabei helfen barrierefreie Wohnräume, die möglichst ohne Hürden und Stolperfallen auskommen. Die wichtigsten Bereiche sind dabei die Küche, das Bad und die Zugänge. Bei der Umgestaltung Ihrer Wohnräume sollten Sie im Rahmen baulicher Veränderungen neben der Entfernung von Stolperfallen, sicheren Treppen und dem Einbau guter Lichtquellen auf weitere Dinge für eine gute Mobilität achten:

  • Verbreitern Sie schmale Türen so, dass Sie notfalls auch mit Gehhilfen, einem Rollator oder Rollstuhl alle Räume erreichen können. Flügel- und Schiebetüren eignen sich nicht so gut, sogenannte Drehflügeltüren schon, insbesondere in Kombination mit einem Türantrieb. Die Breite der Türen sollte mindestens 80 Zentimeter (cm) betragen.
  • Tauschen Sie herkömmliche Türklinken gegen spezielle Drückergarnituren aus, die sich ganz einfach mit Ellenbogen oder Handrücken bedienen lassen.
  • Entfernen Sie alle sperrigen Möbel, die Ihre Mobilität einschränken, denn Bewegungsfreiheit geht vor. Scharfe Ecken und Kanten an Möbeln sind auch ungünstig, da sie beim Stoßen zu Verletzungen führen können.
  • Bringen Sie Haltegriffe an wichtigen Stellen an.
  • Sorgen Sie für ausreichend stabile Sitzmöglichkeiten und Aufstehhilfen in Ihren Wohnräumen.
  • Stellen Sie ausreichend Fläche für Bewegung bereit, z. B. im Badezimmer, Flur und Küche. Sie sollte mindestens 120 cm × 120 cm betragen und wenn sie rollstuhlgerecht sein soll, mindestens 150 cm × 150 cm.

Gut zu wissen: Wenden Sie sich für eine Beratung und für die Durchführung der Maßnahmen entweder an an ein Sanitätshaus oder an eine Beratungsstelle oder an Freunde und Bekannte, die für leichtere Umbaumaßnahmen ein Händchen haben.

Selbstbestimmt mit Parkinson leben: 5 wichtige Säulen

Um Ihren Alltag mit all den Herausforderungen, die Parkinson mit sich bringt, möglichst komfortabel, sicher und selbstständig bewerkstelligen zu können, sollten Sie notwendige Dienstleistungen wie eine persönliche Assistenz, medizinische Betreuung, Wohnungsanpassungen und eine psychotherapeutische Unterstützung – je nach individueller Situation – in Anspruch nehmen:

  1. Persönliche Assistenz: Sie erleichtert den Alltag und bietet Hilfe bei alltäglichen Aufgaben, wie zum Beispiel An- oder Auskleiden und bei der Körperpflege, um die Selbstständigkeit zu erhalten.
  2. Medizinische Betreuung: Damit Sie regelmäßig Ihre Medikamente einnehmen, gibt es die Möglichkeit einer medizinischen Versorgung zu Hause.
  3. Anpassung des Wohnraums: Für die Sicherheit in den eigenen vier Wänden und zur Vermeidung von Stürzen müssen die Wohnräume Parkinson-gerecht umgestaltet werden.
  4. Psychologische Hilfe: Das Leben mit Parkinson kann sehr belastend sein. Um mit Sorgen, Ängsten oder Depressionen umzugehen, ist eine psychotherapeutische Begleitung empfehlenswert.
  5. Physiotherapie: In den eigenen Wänden sollten Sie regelmäßig Übungen für eine bessere Beweglichkeit praktizieren, um die motorischen Symptome zu reduzieren.

Die individuellen Bedürfnisse und die damit einhergehenden Anpassungen der Wohnräume werden sich im weiteren Krankheitsverlauf stetig wandeln. Neue Herausforderungen verlangen nach neuen Lösungen, um den Alltag bestmöglich zu bewältigen und die Lebensqualität zu verbessern. Eventuell macht es für Sie auch Sinn, nach der Diagnose Parkinson über einen Umzug in eine barrierefreie Wohnung nachzudenken? Gerade zu Beginn der Erkrankung sind nur wenige bis keine Einschränkungen zu erwarten und ein Wohnungswechsel kann gut gemeistert werden.

Sicher und selbstständig wohnen mit Parkinson

Die wichtigsten Maßnahmen für eine sichere (barrierefreie) Raumgestaltung wie das Entfernen von Stolperfallen, Teppichen und Kabeln und das Anbringen einer guten Beleuchtung kennen Sie aus den Abschnitten zuvor. Abhängig von der Ausprägung der Symptome und dem Stadium der Parkinson-Krankheit können sich die individuellen Bedürfnisse ändern. Im Folgenden stellen wir Ihnen eine übersichtliche Liste mit allgemeinen Tipps zur Umgestaltung der Wohnräume zusammen:

  • Mobilität und Platz gewährleisten: Sorgen Sie für Platz, sodass Fenster, Türen, Schränke und andere Möbel gut zugänglich sind. Schränke mit Schiebetüren sind praktisch und leicht zu handhaben. Bringen Sie Griffe und Geländer an Wänden, Türen und Treppenaufgängen an.
  • Aufstehhilfen anbringen: Sitz- und Liegeflächen können Sie erhöhen und damit das Aufstehen erleichtern. Bringen Sie dafür sogenannte Möbelbein-Verlängerungen unter Ihren Möbeln an. Auch Boden-Decken-Stangen mit Griffen vor Sitzmöbeln, spezielle Aufsteh-Sessel oder ein elektrisches, höhenverstellbares Aufstehbett erleichtern das Aufstehen ohne Hilfe.
  • Verletzungsrisiko senken: Ihre Möbel sollten stabil und kippsicher sein, damit Sie sich an den Möbeln sicher abstützen können. Auch scharfe Kanten an Tischen und Schränken sollten Sie mit einem Kantenschutz versehen. Markieren Sie auch die Treppenstufen mit farbigen Markierungslinien an der Vorderkante.

Tipp: Ein Alarm (Notrufknopf) an einem Armband, der direkt mit einer Notrufzentrale verbunden ist, gibt ein sicheres Gefühl und erhöht die Unabhängigkeit in den eigenen vier Wänden.

Weitere hilfreiche Tipps für den Wohnbereich

  • Gefahr des Freezing minimieren: Die Gefahr des Freezings – des plötzlichen Einfrierens der Bewegung mit erhöhter Sturzgefahr – tritt oft beim Durchtreten einer Tür auf. Sie können das Risiko für Freezing minimieren, indem Sie Türschwellen mit kontrastreichen Übergängen (bunten Klebebändern) versehen. Optische Barrieren können eine Blockade verhindern und so Ihren Alltag erleichtern.
  • Körpertemperatur regulieren: Gut klimatisierte Räume sind hilfreich für Parkinson-Patient:innen, die oft Probleme haben, ihre Körpertemperatur zu regulieren.
  • Bewegungsübungen ausführen: Bei genügend Platz in den eigenen vier Wänden wäre ein eigener Therapieraum ideal, um die Übungen aus der Physiotherapie regelmäßig zu trainieren.
  • Sitzmöbel nach eigenen Bedürfnissen auswählen: Eine gerade Rückenlehne, die den unteren Rückenbereich gut abstützt, gilt bei Sitzmöbeln als ideal, eine hohe Sitzfläche und Armlehnen auch. Stimmen Sie die Höhe, Tiefe, Breite auf Ihr Körpermaß ab. Stühle und Sessel mit einer zu weichen Polsterung oder die zu niedrig sind, eignen sich nicht.
  • Geeignete Materialien für Möbel wählen: Aufgrund des Verletzungsrisikos sollten Möbel aus Glas, z. B. Glastische, ausgetauscht werden. Wählen Sie darüber hinaus auch lieber Sitzmöbel mit Stoffbezügen, denn auf Plastikstühlen oder Kissen aus synthetischen Stoffen schwitzen Sie schneller, was wiederum die Haut reizen kann.

Empfehlungen für schwierige Off-Phasen

In den sogenannten Off-Phasen, wenn die Wirkung der Parkinson-Medikamente nachlässt und die Bewegungsstörungen das allgemeine Agieren stärker einschränken, ist eine gute Organisation wichtig:

  • Stellen Sie Sitzmöglichkeiten oder Ihr Bett möglichst in Fensternähe auf, damit Sie auch in beschwerlichen Phasen nach draußen blicken können.
  • Ablageflächen und Nachttische sollten in Griffnähe des Bettes oder Sitzmöbel sein. Legen Sie dort alle wichtigen Dinge ab, die Sie in der Off-Phase möglicherweise gut gebrauchen können, z. B.: ein Telefon (mit Freisprechfunktion), Fernbedienungen, eine Leselampe, Bücher und Zeitungen, eine Brille, Radio, Medikamente, Getränke und Snacks, Taschentücher.

Tipps für eine sichere und gut organisierte Küche

Wie sollte Ihre Küche gestaltet und organisiert sein, damit Sie auch mit Parkinson darin gut zurechtkommen? Wichtig ist, dass alle Dinge, die Sie für die Zubereitung von Speisen oder für Getränke benötigen, gut erreichbar sind:

  • Bringen Sie Hängeschränke oder Regale in passender Höhe an, sodass Sie alles gut erreichen und auch hineinschauen können.
  • Ermöglichen Sie in Ihrer Küche einen Sitz- bzw. Arbeitsplatz, an dem Sie Küchenarbeiten erledigen können.
  • Organisieren Sie sich spezielles Besteck (z. B. leicht gekrümmtes Besteck mit verstärkten Griffen) und Geschirr (z. B. Becher und Tassen mit großen Haltegriffen, Teller mit höheren Rändern), damit Sie Ihre Mahlzeiten leichter genießen können. Es gibt auch spezielle Öffner, mit denen Sie leichter Schraubverschlüsse und Dosen öffnen können.

Tipps für ein sicheres und rutschfestes Badezimmer

Im Badezimmer heißt es: Vorsicht, Rutschgefahr! Die meisten Unfälle passieren tatsächlich im Badezimmer. Schuld daran sind nasse und rutschige, geflieste Böden, die bei Gangstörungen ein besonderes Risiko darstellen. Gestalten Sie Ihr Badezimmer daher so um, dass das Sturzrisiko minimiert, die Körperpflege erleichtert und der Zugang barrierefrei wird:

  • Verlegen Sie im Bad trittsichere Fliesen (Antirutsch-Beschichtung) oder sorgen Sie für rutschfeste Unterlagen oder Badematten, die Stürze durch Ausrutschen verhindern.
  • Lassen Sie eine ebenerdige Dusche mit breitem Zugang in das barrierefreie Badezimmer einbauen und statten Sie die Dusche mit einem Duschhocker oder Klappsitz, Haltegriffen und rutschfesten Gummimatten aus.
  • Installieren Sie für eine Badewanne mit sehr hohem Rand Einstiegshilfen wie einen sogenannten Badewannenlift. Auch Handläufe um die Badewanne herum geben Sicherheit.
  • Lassen Sie das Waschbecken und andere Badezimmermöbel niedriger anbringen, wenn Ihnen längeres Stehen Probleme bereitet und Sie sich auch im Bad lieber hinsetzen möchten.
  • Bringen Sie auch Haltegriffe oder Armlehnen am WC an, damit Sie sich leichter hinsetzen und besser aufstehen können. Eine Toilettensitzerhöhung ist ein weiteres nützliches Hilfsmittel.
  • Achten Sie zudem auf Ablageflächen, die Sie gut erreichen können und auf ergonomische Armaturen.
  • Nutzen Sie einen Spiegel, den Sie kippen können. In so einen Kippspiegel können Sie im Stehen oder im Sitzen hineinschauen.

Tipps für ein Parkinson-gerechtes Schlafzimmer

Das Schlafzimmer wird in der Regel nicht nur zum Schlafen genutzt, sondern ist meistens auch gleichzeitig das Ankleidezimmer. Daher benötigt der Raum auch mehr Platz, um den Ein- und Ausstieg aus dem Bett zu ermöglichen und das An- und Auskleiden leichter zu machen. Achten Sie bei der Umgestaltung des Schlafzimmers auf folgende Dinge:

  • Bringen Sie im Schlaf- und Ankleidezimmer genügend Haltegriffe an wichtigen Stellen an und sorgen Sie für Abstützmöglichkeiten. Ein stabiler Deckenhaken mit einem Hochgriff kann das Aufrichten im Bett deutlich erleichtern.
  • Montieren Sie den Lichtschalter in Griffnähe neben das Bett und stellen Sie eine Lampe direkt neben sich auf Ihren Nachttisch.
  • Regulieren Sie die Betthöhe nach Ihren Bedürfnissen. Höhere Einstellungen erleichtern das Aufstehen und Hinlegen. Zum Einstellen der Betthöhe gibt es spezielle Bettrahmenerhöher. Hilfreich sind außerdem elektrisch verstellbare Lattenroste, die das Aufrichten erleichtern.
  • Wählen Sie eine gute, feste Matratze zum Schlafen, die ebenfalls das Aufrichten und Aufstehen aus dem Bett erleichtert.

Finanzielle Unterstützung bei der Umgestaltung der Wohnung

Wird eine Parkinson-bedingte Umgestaltung der Wohnräume nötig, können Sie finanzielle Unterstützung bei Ihrer Pflegeversicherung beantragen. Die Voraussetzung dafür ist ein anerkannter Pflegegrad, ab Pflegestufe 1. Zuschüsse, Fördergelder oder zinsgünstige Kredite werden neben der Pflegekasse auch von den einzelnen Bundesländern in Deutschland angeboten. Bezuschusst werden Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes wie Umbaumaßnahmen in der Wohnung, die ein selbstständiges Leben mit Parkinson ermöglichen und damit die Aufnahme in ein Pflegeheim hinauszögern.

Für die Maßnahmen muss mindestens eines der drei Kriterien erfüllt sein:

  • Umgestaltung ermöglicht die häusliche Pflege.
  • Umbauten erleichtern die häusliche Pflege und reduzieren die Belastung für Patient:innen und Pflegepersonal.
  • Umbaumaßnahmen ermöglichen ein selbstständiges Leben (mit Parkinson).

Erkundigen Sie sich am besten bei Ihrer Pflegekasse, in welchem Umfang die Kosten bezuschusst werden.